KiöR Künstler*innen

Christian Hasucha

www.hasucha.de

Installation, Konzeptkunst, Partizipation

* 1955
Bildung:Meisterschüler UdK, Berlin, Masterdegree Chelsea School of Art, London


Index

Text

Jürgen Raap
aus:Monographie:
Implantate und Interventionen
Kunstforum International Bd.116, S.330ff, Verlag Kunstforum, Ruppichteroth,1991

Die Verdichtung einer urbanen Situation durch künstlerische Eingriffe erfolgt bei Hasucha in der Regel jedoch so unprätentiös, daß die vorhandene Alltäglichkeit zu einem großen Teil ihre Authentizität behält. Den Aufführungen des New Yorker "squat-theatres" um 1980 steht Hasucha somit näher als den Bildhauerkollegen, die mit Skulpturen auf öffentlichen Plätzen stadtplanerische Fehlleistungen nachträglich korrigieren oder zumindest kaschieren sollen.

Statt der Konventionalität des Umgangs mit Kunst, die sich im Museum als gesellschaftlich abgesicherter bzw. legitimierter Institution auch bei ästhetisch und didaktisch ungewöhnlichen Präsentationsformen zwangsläufig einstellt, setzt Hasucha auf die Korrespondenz mit tektonischer und atmosphärischer Umgebung im Sinne des "Environment"-Begriffs. Als "künstlerisches Implantat" bezeichnet er "einen in eine meist kunstfremde Umgebung eingepflanzten Fremdkörper". Diese "Kombination von Realitätsfragment und Umgebung" ist "wegen der vor Ort erzielten Wirkung weder direkt übertragbar noch konservierbar". Das Aufzeigen von Strukturzusammenhängen findet daher auch nicht auf einer abstrakten Ebene, sondern in der Koppelung an unmittelbare sinnliche Erfahrung statt.

Kai Bauer
aus Katalog: INTERVENTIONEN,
herausgegeben vom Dortmunder Kunstverein, 1995

Christian Hasucha Er entzieht sich dem Ausstellungsbetrieb seit Anfang der achtziger Jahre. Besonders in seinem Fall muß der Begriff 'Künstler' erweitert und neu definiert werden - er ist auch irgendwie Soziologe, - auch irgendwie Verhaltensforscher, - auch Medienexperte und Publizist. Er bleibt aber Künstler, weil er mit künstlerischer Herangehensweise subjektiv, irrational, spontan und mit Zufällen arbeitet und sich nicht auf die scheinbar objektiven Methoden der Wissenschaft einengen läßt.

Reinhard Braun
aus: Katalog. INTERVENTIONEN,
Hrsg.: Dortmunder Kunstverein, 1995

Das Feld der Skulptur und Plastik verlassend und mit der Einführung des Begriffs "Intervention" sich auch gezielt vom Bereich der Installation absetzend, arbeitet Hasucha seitdem in zumindest zwei Richtungen: einerseits reagiert seine Arbeit analytisch auf Strukturen des Kunstbetriebes und seiner Kontexte (Museum, Galerie, Ausstellungsraum, Kunstobjekt). Andererseits zielt sie auf einen Begriff im urbanen Ambiente, der den Öffentlichkeitsaspekt von Kunst überschreitet, über die Mechanismen und Automatismen hinausweist, denen Kunst begegnet, wenn sie ihre Räume bzw. jene, die sie um sich herum gebildet hat, verlässt. …

Claudia Heinrich
aus: Beitrag in arte factum, Antwerpen Juni 1994

Alle konzeptuellen Arbeiten Hasuchas hinterlassen … dauerhaft spürbare Wirkung, denn sie sind weder entbehrliche Stadtmöbel noch schwerverdauliche Kost. Vielmehr schleichen sie sich beiläufig und subtil geradewegs ins alltägliche Leben und unmittelbar in die individuelle Wahrnehmung, wo sie sich in Denkbewegungen umsetzen. …

Claudia Heinrich / Matthias Schamp
aus: Dokumentation des HELIX HOCHBAUs,
Kunsthaus Essen, 1995

Christian Hasuchas bevorzugtes Arbeitsgebiet ist der öffentliche Raum. In ihm platziert er keine autonomen, selbstreferentiellen Skulpturen, sondern seine Öffentlichen Interventionen' führen Parameter oder Irritationen ein, die als Wahrnehmungshilfen dienen, mit denen sich die alltäglichen Prozesse plötzlich mit gesteigerter Intensität erfassen lassen.

Karin Wendt
aus:
Magazin für Theologie und Ästhetik
Heft 1 Münster 1998

Indem Hasucha die Stadien der Planung, der Umsetzung und Vermittlung offenlegt, trägt er zunächst formal der Ausdifferenzierung des ästhetischen Diskurses Rechnung. Mit dem Ziel größtmöglicher Autonomie macht er Konzeption, Realisation und Dokumentation zu konstitutiven Bestandteilen seiner Arbeit.

Christian Hasucha setzt konzeptuelle Rahmenbedingungen, die das individuelle Erfahrungspotential eines gesellschaftlichen Raumes aktivieren. Mit dem Verfahren der Intervention greift er in Handlungsabläufe oder Lebensläufe ein, so daß sie in der entstehenden meist minimalen Distanz neu exponiert und anders perspektiviert erscheinen. Mit dem Prinzip der demokratischen Beteiligung macht Hasucha den klassischen Betrachter zum Akteur.

Jürgen Raap
aus Katalog:
DIE PULHEIMER ROCHADE UND ANDERE INTERVENTIONEN
Hrsg.: Kulturamt der Stadt Pulheim, 1999

Bei Christian Hasucha geschieht eine Intervention in alltägliche öffentliche Räume häufig nach der Methode der Collage. Versatzstücke werden gegeneinandergestellt; ihre Heterogenität arbeitet gegen jene oben beschriebene ästhetisch-urbane Einheit. Diese Versatzstücke sind begehbar und benutzbar, doch als Kunstprinzip stellen sie die Zweckökonomie in Frage, die üblicherweise die Alltagspraxis dominiert. In ihrer Absicht der Irritation bieten sie ganz bewusst keine permanente Vergewisserung über die Richtigkeit von Erkenntnis und über den rational fassbaren Lauf der Dinge und über die Welt.

Dr. Bernhard van Treeck
aus:
Street-Art-Berlin
Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 1999
CHRISTIAN HASUCHA
Das Modell: ¬Produktion-Präsentation-Depot hat sich überlebt'

Christian Hasucha ist kein Bildhauer im herkömmlichen Sinne. Wer mit dem klassischen Ansatz sich ihm zu nähern sucht, wird scheitern. Zwar sind seine zeitlich begrenzten Eingriffe in den öffentlichen Raum dreidimensional, doch weisen sie weit über die Bildhauerei im üblichen Sinne hinaus. Sie fordern zur Auseinandersetzung heraus. Man kann um sie herumgehen, sie betrachten, anfassen, zum Teil auch akustisch wahrnehmen. Das Kunstwerk selbst wird man auf diese Art nicht in seiner Gesamtheit erfahren. Wenn die Wahrnehmungsfähigkeit des Betrachters ausreichend geschärft ist, entsteht es nach und nach im Kopf. Bei jedem Betrachter sieht es anders aus. Auch dort ist kein statisches Konstrukt sondern es unterliegt ständiger Veränderung. Die Kunst von Christian Hasucha dient als Katalysator für Denkprozesse, die im besten Falle noch lange nach Abbau der Interventionen weitergehen.

Christian Hasucha ist mehr als nur Künstler. Wie ein Naturwissenschaftler beschäftigt er sich kontinuierlich mit der Wahrnehmung und dem Erleben des Menschen. Seine Kunstwerke, falls man sie überhaupt so nennen kann, spielen mit den Mechanismen, mit denen der Mensch seinen Lebensraum erfährt. Nichts wird als gegeben hingenommen. Der öffentliche Raum wird als ständig sich verändernder Organismus erlebt, der zu keinem Zeitpunkt einen einmal erreichten Zustand erneut durchläuft. Chaos und Ordnung dieses Raumes stehen in ständiger Alteration und werden von Hasucha offensichtlich gemacht. Er arbeitet in und mit einem System, das Beuys einmal als "Soziale Plastik" bezeichnet hat.

Dr. Ute Müller-Tischler
aus Katalog:
Stadt-Landschaft-Fluss
Hrsg.:Neuen Aschaffenburger Kunstverein, 2001

Wer wie Christian Hasucha die Rekonstruktion von öffentlichem Raum betreibt, rechnet mit kunstexternen Reibungsflächen und den Herausforderungen einer neuen Öffentlichkeit. Rezeptionsweisen im Stadtraum funktionieren anders als die innerhalb des white cube, weil stadträumliche Einbettungen und die daran gebundene flaneurhafte Wahrnehmung inhaltliche Konzentrate zerstreuen

Prof. Ulrich Puritz
Universität Greifswald
aus: Kunst heute - Nachbetrachtungen zur Seminarsitzung vom 8. 4. 2004

Meist thematisiert Christian Hasucha den Raum als sozialen Sachverhalt und Ausschnitt übergreifender soziokultureller, ästhetischer und philosophischer Zusammenhänge. Die Interventionen (Implantate) erzeugen poetische Brüche inmitten bekannter unspektakulärer alltäglicher Situationen und machen sichtbar, was im Verborgenen anwesend ist, was der alltagsstumpfe Blick jedoch auszublenden geneigt ist. Insofern attackieren sie Wahrnehmungskonventionen und alltägliche Verhaltensmuster und weiten den Blick.
Seine Poesie tritt dem Betrachter in trockener, spröder, sachlicher "Mach-Art" entgegen. Sie schließt Expressivität und Pathos aus und transportiert die Klarheit des Konzeptes. Letzteres erzeugt bei aller Klarheit keine klaren Botschaften, die sich wie eine Nachricht "lesen" und verbrauchen lassen. Es führt in offene Reflexionsfelder, die unabgeschlossen bleiben, weshalb ich sie als Poesie beschreibe.

Marion Schrade
Aus: Reutlinger Generalanzeiger
25. 05. 2013

…Hasucha nennt seine Arbeiten »Implantate« und zählt seit den 80er-Jahren zu den Pionieren einer Gattung, die man heute Kunst im öffentlichen Raum nennt. Immer ist der Kontext der jeweiligen Situation entscheidend für die Idee. …

Gereon Inger
aus: Unterkünfte, Stand 02. 07. 2013

Christian Hasucha realisierte seit 1981 … Projekte als "Öffentliche Interventionen",
ein kunsttheoretischer Begriff, den er prägte - u.a. in Berlin, Köln, London, Amsterdam, St. Petersburg, Münster, Rom und Basel.
Er lebt und arbeitet in Berlin und unterwegs.

Johannes Imdahl
aus: Publikationen Stand 30. 10. 2015

Immer wieder wird bei Hasucha Bekanntes mit Bekanntem so konfiguriert, dass sich ein merkwürdiges, irritierendes Drittes daraus ergibt, das die Aufmerksamkeit erregt, Wahrnehmungsmuster aufbricht und auf ästhetische Weise zu Reflexionsprozessen anregt. Die scheinbar selbstverständliche Wichtigkeit etwa von Ordnungs- und Leit-Instrumenten wird auf subtile Weise parodiert und in Frage gestellt. Auf seiner Reise durch die Türkei, Bulgarien, Rumänien und Georgien stieß der Künstler nach eigener Aussage wiederholt auf Umgebungen, die in sympathischer Weise auf Improvisation und Selbstregulierung schließen lassen, während sich im eigenen Kulturkreis eine fortschreitende Normierung in der Gestaltung des täglichen Lebens beobachten ließe.
Entlang der Grenze von Alltagswelt und Kunst - die Zone, die Hasucha am liebsten bespielt – scheinen dem Künstler bei seiner Arbeit zahlreiche Menschen, deren Sprache er nicht spricht, mit Vergnügen zu Hilfe gekommen sein; so dokumentieren es einige Arbeiten und Materialien. Den Tisch bei Abana hatte ein türkischer Dorfbürgermeister beschafft, beim Flusspfeil halfen bulgarische Männer in Badehosen.

Andrea Knobloch

aus: Christian Hasucha, Öffentliche Interventionen, Verlag f. moderne Kunst
ISBN 978 – 3 – 86984 – 461 – 9

Christian Hasucha bezieht Position. Er entfernt sich möglichst weit von institutionellen Räumen, die der Sichtbarwerdung von künstlerischen Artefakten gewidmet sind. Sein Standpunkt ist immer woanders, vorzugsweise am Rande. Die Landschaften zwischen den Städten, die Rückseiten der Metropolen, übersehene und besondere Orte im Stadtraum wecken sein Interesse und fordern ihn zu Vorgehensweisen heraus, die er als „Stadt-Implantate“ und „Attributive Plastiken“ bezeichnet und mit dem Begriff der „Öffentlichen Intervention“ zusammenfasst. Weiträumig sucht er die Rituale des Kunstbetriebs zu umgehen. Einem Vernissagen-Publikum oder den sogenannten „informierten Kunstfreundinnen und Kunstfreunden“ bleibt nach seiner Auffassung nur die mittelbare und damit eingeschränkte Wahrnehmung seiner Alltags-Verschiebungen. Allein der zufällig ihren Ort Passierende oder sich gewohnheitsmäßig dort Aufhaltende könne sie in all ihren Facetten ausloten.

Durch kluge Vorbereitung und Vorwegnahme eventueller Bedenken der amtlicherseits zuständigen Entscheidungsträger gelingt es Christian Hasucha immer wieder, seine ambivalenten und befragenden Konstellationen in den geregelten Alltag einzuschleusen. Die Präzision seiner technischen Konstruktionen und Pläne und die Verlässlichkeit seiner Fundamente gehören, ebenso wie neongelbe Warnwesten und rotweiß gestreiftes Absperrband, zu einem Instrumentarium, das den verwaltenden Instanzen hilft, das Spekulative und Unvorhersehbare seines künstlerischen Tuns zu übersehen. Die temporären Maßnahmen des Herrn Hasucha locken in eine konstruierte Situation und verdrehen gleichzeitig die damit erzeugten Erwartungen. Sie weisen auf einen Moment und treffen einen ganz anderen. Sie leiten Augenblick auf ein Abstellgleis, um sie an einem bestimmten Tag zu bestimmter Stunde wieder zu entlassen. Die flirrende Fata Morgana einer Auszeit, einer angehaltenen Zeit setzt Gegenwartsmomente frei, die kreiselnd ihre Bahnen ziehen und nicht mehr einzufangen und zu einem Ganzen zusammenzufügen sind.

Vita

1955 in Berlin-Neukölln geboren

1973 Abitur

1975 – 81 Studium Freie Kunst an der HdK, Berlin

1980 Meisterschüler bei Prof. Rudolf Kügler, HdK, Berlin

1981 – 82 Studium und Abschluß als Master of Arts (M.A. Degree) am Sculpture-department der Chelsea School of Art, London

1981 Beginn der Projektreihe ÖFFENTLICHE INTERVENTIONEN

1990 Gründung der i n t e r - e d i t i o n, Format für Dokumentation und mediale Interventionen

1990 – 91 Ausbildung im Industrieschweißen (Lichtbogen-, MAG-, WIG-Schweißprüfungen)

1991 – 92 „Expedition LT 28E“, einjährige Arbeitsreise mit dem Werkstattwagen durch Randgebiete Europas und Kleinasien

1996 – 98 Ausbau einer Remise zu einer Metallbauwerkstatt mit Atelier- und Büroräumen

1999 Initiator der „areale Neukölln“, Stadtkunst-Projekte für Berlin-Neukölln

seit 2001 Zeitweiliges Mitglied d. Kommission „Kunst im öffentlichen Raum“ , BA Treptow, Berlin

seit 2003 Jurymitglied bei folgenden Kunst-am Bau-Wettbewerben: U-Bahnhof Alexanderplatz, Berlin Schillerpalais, Berlin GASAG, Berlin Oberstufenzentrum Weißensee, Berlin Jakob und Wilhelm Grimm Bibliothek, Berlin Gedenkort Güterbahnhof Moabit, Umbau Nauener Platz, Berlin Erinnerungs- und Gedenkort Roedeliusplatz, Berlin

2005/06 Bau eines Gartenhauses in Berlin-Neukölln (optionale Werkstatt)

2014 „Expedition RumBulTürGeo“, halbjährige Arbeitsreise Berlin-Georgien-Berlin

2020/21 Errichtung eines Archivs für Interventions-Utensilien, Projektrelikte und Dokumentationsmaterial bzw. Publikationen



Lehraufträge und Gastprofessuren (Auswahl)

1984 Lehrauftrag Chelsea School of Art, London

1987/88/91 Lehrauftrag Kunstakademie Trondheim, Norwegen, (zuletzt stellvertretender Leiter des Sculpture department)

1997 Lehrauftrag Bauhaus-Uni Weimar FB Gestaltung/Freie Kunst

1997-2000 Lehrauftrag HdK Berlin, Institut für Kunst im Kontext

2001-2002 Dreisemestrige Vertretungsprofessor für Ästhetik in Theorie und Praxis GhKassel (jetzt Universität Kassel) FB Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung,

2002 Lehrauftrag für Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien Bauhaus Universität, Weimar, FB Gestaltung

2003 Dozent für Kunst im öffentlichen Raum, Kunstuniversität Linz

2003-2004 Zweisemestrige Gastprofessur für Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien, Bauhaus Universität, Weimar, FB Gestaltung



Stipendien, Auszeichnungen und Preise

2023 Förderung der VG Bild-Kunst, Bonn für eine Buchmonografie

2020 NEUSTART KULTUR-Stipendium des Stiftung Kunstfonds e.V., Bonn

2013 Verlagsförderung des Kunstfonds e.V., Bonn für eine Buchmonografie

2012 Kunstpreis der Sparda-Bank West

1990 Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V., Bonn

1988 Atelierförderung des Kulturamtes der Stadt Köln

1986 Arbeitsstipendium des Senators für Kulturelle Angelegenheiten, Berlin

1985 Arbeitsstipendium der Art-Stiftung, Plaas, Lindau

1984 Förderkoje Art Cologne

1981 Stipendium für ein Studienjahr in London, DAAD Bonn



Wettbewerbe für outdoor-Arbeiten

2024 Gewinner des Wettbewerbs für den Carthausplatz, Frankft/O. (mit M. Kurzwelly, realisiert)

2020 Ausgewählt für die Umsetzung des Entwurfs "Bodenbeläge Berlin", Kunstfonds e.V., Bonn (realisiert)

2019 Ausgewählt für die Umsetzung des Entwurfs einer künstlerischen Gestaltung des Nöldnerplatzes in Berlin-Lichtenberg (realisiert 2020), Gewinner des Kunstwettbewerbes

2018 Ausgewählt vom Kultursekretariat NRW für die Realisierung der outdoor-Arbeit „MONOZELLE“ am Worringer Platz, Düsseldorf (realisiert)

2018 Ausgewählt für die Umsetzung des outdoor-Entwufs „Marzahn erhebt sich“, BA Berlin-Marzahn-Hellersdorf (realisiert)

2016 Ausgewählt von KÖR für die outdoor-Arbeit „DIE INSEL“ in Wien (realisiert)

2015 Ausgewählt für eine Umsetzung des outdoor-Entwurfs „Feld II“, Gewinner des Kunstwettbewerbes für eine Schule in Berlin-Lichtenberg (realisiert)

2012 Ausgewählt für die Umsetzung des outdoor-Entwurfs „später sein wird“, Gewinner des Spardabank-Kunstpreis-Wettbewerb NRW für Paderborn (realisiert)

2010 Ausgewählt für die Umsetzung des outdoor-Entwurfs „JETZT“ und der Fluss für „Über Wasser gehen“ Lippeverband, Stadt Kamen u. a. (realisiert)

2008 Ausgewählt für die outdoor-Arbeit „DIE INSEL“ für „Belluard Bollwerk International“, Fribourg (realisiert)

2008 Ausgewählt für die Umsetzung des outdoor-Entwurfs „maintenant“ für „Rencontre Art –Nature“ Horizons Sancy, Auvergne (realisiert)

2005 Ausgewählt für die Umsetzung des outdoor-Entwurfs „heute“ für „Skulptur Biennale Münsterland“ (realisiert)



Einzelausstellungen und Öffentliche Interventionen (Ö)

2025 Gesprächsverstärker, Projekt wanderspace, Universität Siegen (Ö)

2024 Momente, Monumentum, Carthausplatz Frankfurt/Oder, Kulturbüro Frankfurt/Oder, mit M. Kurzwelly (Ö)

2024 Thron "SOLO", Stadtraum von Heilbronn, Neue Kunst im Hagenbucher (Ö)

2023 Thron "SOLO", verschiedene Standorte im Stadtraum von Brühl, TRAFIKprojekte Brühl (Ö)

2021 Die Ecke, ad hoc-Galerie, Bochum

2020 Die Insel, Ditzingen, Kulturregion Stuttgart, Stadt Ditzingen (Ö)

2019 MONOZELLE, verschiedene Orte in Bamberg, Kulturamt Bamberg (Ö)

2019 MONOZELLE, verschiedene Orte in Pulheim, Kulturamt Pulheim (Ö).

2018 MONOZELLE, Gasthof Worringer Platz Düsseldorf / performaktiv Kultursekretariat NRW (Ö).

2018 MONOZELLE, verschiedene städtische Orte in Heilbronn (Ö).

2017 MONOZELLE, Hacking urban furniture, ZK/U, Otto-Platz und Kleiner Tiergarten, Berlin (Ö).

2017 Die Insel, KÖR, Wien (Ö).

2017 AFCH – Adib Fricke trifft Christian Hasucha, Galerie Nord / KV Tiergarten (mit A. Fricke).

2016 unterwegs zuhause, Saalbau_Galerie, Berlin-Neukölln.

2016 Die Zuschreibung, 10qm Kunstprojekt im öffentlichen Raum, Köln (Ö).

2015 eyetracking, i.a.m.tk, Künstlerhaus am Acker, Berlin.

2014 Expedition RumBulTür GeoGalerie, bauchhund Salonlabor, Berlin.

2014 Expedition RumBulTürGeo, halbjährige Werkstattreise, Südosten Europas (Ö).

2013 Buchprojekt mit Öffentlicher Intervention M, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg (Ö).

2012 Zwischenfälle, Aktionen auf Reisen, inter-edition, Berlin (Ö).

2011 JETZT und der Fluss, Lippeverband, Stadt Kamen (Ö).

2010 Hochwasserfarben und eine Baustelle, Open-Art Galerie, Borken.

2010 Rettungsinsel und Hochwasserfarben, Flottmannhallen (mit Paul Baartmans), Herne.

2010 Ueber die Doerfer, Städt. Galerie im Park (mit Helmut Dick), Viersen.

2008 28,33 m3, Galerie Kurt-Kurt (mit Maria Linares), Berlin.

2007 The Island, Galerie Voorkamer, Lier (Belgien) (Ö).

2007 Fotopfosten, Biennale Münsterland Teil II, Kreis Borken/Velen (Ö).

2006 Abgasbilder, bewettert, Galerie Einstellungsraum, Hamburg (Ö).

2005 Distanzen und Momente, Kunstverein Rastatt (Ö).

2004 Probewohnen in Slubfurt, Loggia, Slubfurt e.V., Frankfurt/Oder (Ö).

2004 Ein Auto fährt vorbei, Parkplatz, Kulturamt Töru (Estland) (Ö).

2003 Ansichtslieder/Gegenwartstribüne, (mit Walter Siegfried), Berlin(Ö).

2003 Fremd in Neuhausen, Kunstverein Neuhausen (Ö).

2001 Die Tasche, Areale Neukölln, Berlin (Ö).

2000 Intervall 2, Atelier Sömmering, Köln (Ö).

1991-02 Interludium Kunstforum, Ruppichteroth (Ö).

1999 Pulheimer Rochade, Stadtbild.Intervention, KulturamtPulheim (Ö).

1999 Intervall, SOMA Projektgalerie, Berlin (Ö).

1998 Leben in Münster, Förderverein Aktuelle Kunst, Münster (Ö).

1997 Frau K. besucht Kirchheim..., Galerie im Kornhaus, Kirchheim/T. (Ö).

1997 Hier und dort, Artothek Stadtmuseum, Köln.

1996 Die Sitzung, Kunsthaus Essen (Ö).

1995 JETZT II, Grüner Hof, Köln (Ö).

1994 Wege und Orte, Kunstverein Dortmund (Ö).

1994 Intervention P, Projektraum Hagenbucher, Heilbronn (Ö).

1993 Placebo-Tschnaja, Kulturamt St. Petersburg (Ö).

1991-92 Expedition LT 28 E einjährige Werkstattwagenreise, Randgebiete Europas (Ö).

1991 Über die Stadt, Universität, Köln (Ö).

1990 Herr Individual / Agentur für Ö. Interventionen, Galerie Fenster / Städelschule, Frankfurt / M (Ö).

1989 Zuhause, Friesenplatz, Kulturamt Köln (Ö).

1989 JETZT, Venloer / Bismarckstrasse, Kulturamt Köln (Ö).

1988 Herr Individual geht, Friesenplatz Köln (Ö).

1988 Christian Hasucha, Galerie Folker Skulima, kuratiert von Volker Diehl, Berlin.

1987 Christian Hasucha, Objekte, Galerie van Aken, Köln.

1987 Christian Hasucha, Galerie Blanche, Stockholm.

1987 Der Baum, Schinkestrasse-Ausstellungen, Berlin (Ö).

1986 Passagen, (mit Bruna Esposito), Galerie Makkom, Amsterdam (Ö).

1986 Christian Hasucha,Objekte/Zeichnungen, Galerie van Aken, Köln.

1986 Christian Hasucha, Objekte/Zeichnungen, Gal. Camomille, Brüssel.

1986 Christian Hasucha, Galerie Folker Skulima, kuratiert von Volker Diehl, Berlin.

1985 Passagen, (mit Bruna Esposito) Landwehrkanal Berlin (Ö).

1984 Christian Hasucha, Galerie Folker Skulima, kuratiert von Volker Diehl, Berlin.

1984 Christian Hasucha, Bookworks Gallery, London.

1983 Christian Hasucha, Galerie Kreutzmann, Berlin.

1981 Christian Hasucha, Objekte, Zeichnungen, Galerie K 19, Berlin.

1980 Christian Hasucha, Forum Aktuelle Kunst, Berlin.

1979 Christian Hasucha, Zeichnungen, Galerie Rochusstrasse, Bingen.


Ausstellungsbeteiligungen

2025 Vom Verschwinden-Im Fluss, Förderverein Lieberose e.V., Standort Jamlitz

2025 Non Authorized Honorary, SPOILER, Berlin

2025 ZEIT, oqbo, Raum für Bild, Wort und Ton, Berlin

2024 LABIRYNT, Festival Neuer Kunst, Slubice/Frankfurt(Oder)

2024 ZUSAMMENSCHAU, bauchhund salonlabor, Berlin

2023 TRAFIKprojekte Nr. 1, Brühl

2022 Aussenräume/Innensichten, Edwin-Scharff-Museum, Neu-Ulm

2019 In der Kaserne, Zitadelle Spandau, Kulturamt Berlin-Spandau.

2018 Berlinzulage-West-Berlin/Kunst 1980er Jahre, Künstlerhaus Bethanien, Berlin.

2018 Hacking urban furniture, ZK/U, Berlin-Moabit.

2017 KUNST BASIS EBERTPLATZ, Moff. eV., Köln.

2017 Interim sucht, Kulturhandlungen Schwäbische Alb, Münsingen.

2016 lAbiRynT, Festiwalu Nowej Sztuki lAbiRynT, Frankfurt/O. und Slubice.

2016 Neues von draussen, oqbo, raum für bild, wort und ton.

2015 5 x 3, Kunstraum Düsseldorf.

2015 Von Vergehen, Galerie Schwarzsche Villa, Berlin.

2015 Blurring boundaries, Kunstverein Neuhausen.

2015 wandsbek 1, Hamburg.

2014 Tatort Paderborn, Das Phänomen Fußgängerzone, Paderborn.

2013 lAbiRynT, Festiwalu Nowej Sztuki lAbiRynT, Slubice.

2013 Plastik aus dem Stand und in alle Richtungen , Gal. bauchhund, Berlin.

2013 Das Münsinger Loch Kunstbiennale INTERIM, Hohenstein.

2013 Umgraben, Festival der Regionen, Eferding (Österreich).

2012 Alle Worte sind aus!, KunstRaum Goethestraße xtd, Linz.

2011 An den Schwellen von Brück, Kunstpflug e.V., Brück.

2011 Nur Arbeit und kein Spiel macht dumm, Gal. Raskolnikow, Dresden.

2011 Die Waffen der Hausfrau, Galerie bauchhund, Berlin.

2010 Not just the body, Concentart, Berlin.

2010 Probewohnen in Wilhelmsburg, Akademie einer anderen Stadt, IBA Hamburg (Ö).

2010 Blickwechsel Minden, Kultursekretariat NRW Gütersloh.

2009 Das Fundament der Kunst, Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen.

2009 Grenzland,Mecklenburgisches Künstlerhaus, Plüschow.

2009 NACHBARSCHAFTEN IN BERLIN (WEST), WEST-BERLIN, WESTBERLIN Haus am Lützowplatz, Berlin.

2009 Das Fundament der Kunst, Museum Heilbronn.

2009 Vox Populi, Burg Eisenhardt, Belzig.

2009 Schrittmacher, Badisches Kunstforum.

2009 Die Lesbarkeit der Brache, Universität für Angewandte Kunst Wien.

2009 16 Poller, urgent urban ambulance, Projektraum Künstlerbund (Ö).

2008 Miss-Guided, Belluard Bollwerk International, Fribourg, Schweiz.

2008 Horizons Art Nature, Massif Sancy, Frankreich.

2008 Kaltstart, Burg Eisenhardt, Belzig, Kunstpflug e.V..

2007 Walk, Kunstraum Kreuzberg, Berlin.

2007 Beauty Farm, Projektraum Hagenbucher, Heilbronn.

2007 Kurz vor Heinde, Projekt „Landarbeit“ Heinde/Hildesheim (Ö).

2006 DIE INSEL, 4 Heilige Geest“ Voorkamer, Lier (Belgien).

2006 Herr Individual geht, Museum Bochum (Ö).

2006 IN STRÖMEN, Eschbachzeit, , Regionale Remscheid(Ö).

2006 Okkupation, Interventionen in Neukölln, Berlin (Ö).

2005 h e u t e, Skulptur-Biennale Münsterland Borken/Velen (Ö).

2005 inside - outside, Mecklenburgisches Künstlerhaus Plüschow (Ö).

2005 Der Hocker - Der Schemel, Mehrzweckhalle Busching, Berlin.

2004-05 Die Münster-Coerde-Drehung, Städt. Ausstellungshalle Münster (Ö).

2004 scope, Kunst am Ostbahnhof / Ein Auto fährt vorbei (Ö).

2004 20 Jahre Atelier Sömmering, Köln (Ö).

2004 Die Münster-Coerde Drehung, Städt. Ausstellungshalle, Münster (Ö).

2003 en route, Kunstpflug e.V. Villanueva de Huerva, Spanien (Ö).

2002 en route, Kunstpflug e.V., B 246 (Ö)

2002 Geprächsverstärker, Akademie der Künste, Berlin (Ö).

2001 TRASBA, Kunstraum Kreuzberg / Bethanien, Berlin (Ö).

2001 Herr Individual geht, Kunstverein Firestation, Dublin.

2001 Transfer, Neuer Kunstverein, Aschaffenburg (Ö).

2001 Partizipatives, Museum für Kommunikation, Frankfurt/M.

2000 Mehr Licht, plan 2000, Köln (Ö).

2000 Günters Fenster, Medienmeile Mülheim a. d. Ruhr (Ö).

2000 Hier und dort, Biennale Baltikum, Rauma (Finnland).

1999/00 Begegnungen, Kunst- und Medienzentrum Berlin-Adlershof (Ö).

1999 Die Ausrufer, Körnerpark, Berlin (Ö).

1998 Physik und Kunst, Caspar-David-Friedich Institut, Greifrwald.

1998 Interim - Hier und dort II, Mecklenb.Künstlerhaus, Plüschow (Ö).

1997 Begegnungen, Bonner Kunstverein, Bonn (Ö).

1996 Begegnungen, Technisches Museum, Dresden (Ö).

1994 Intervention P, Werkstatt Graz, Graz.

1994 Intervention P, Translokation, Graz (Ö).

1991 Gestern, Kunsthaus Pallazzo, Liestal / Basel (Ö).

1989 Gestern, Ruine der Künste, Berlin (Ö).

1989 Herr Individual, Kisgaléria, Pécs (Ungarn)(Ö).

1989 Kunst Köln, Kunsthalle, Köln (Ö).

1988 Zehn : Zehn - Herr Individual, , Staatliche Kunsthalle, Berlin.

1988 Möbel als Kunstobjekt, Künstlerwerkstatt Lothringerstrasse, München.

1987 Zehn : Zehn, Kunsthalle, Köln (Ö).

1987 Die Anweisung II, Herr Individual, , Berlin (Ö).

1986 Passers-By, (mit Bruna Esposito), Stichting MAKKOM, Amsterdam.

1986 La vie en rose, Bühnenbid Europa-Center Berlin.

1985 Künstler aus Westberlin, Pécsi Galéria, Pécs (Ungarn).

1985 picobello - Radio, Oranienstrasse, Berlin (Ö).

1985 Objekte, Kunstquartier Ackerstrasse, Berlin.

1985 Partitur, Künstlerhaus Bethanien, Berlin.

1985 Möbel als Kunstobjekt, Von-der-Heydt-Museum, Wuppertal.

1984 Kooperation FOTOGRAFIE, CCD-Galerie, Düsseldorf.

1984 Die Anweisung - Herr Individual geht, Berlin (Ö).

1984 Künstler aus Westberlin, Pécsi Galéria, Pécs (Ungarn).

1983 A Táj / The landscape,Pécsi Galeéria, Pécs, Ungarn.

1982 Skulptur Köln-Ehrenfeld, 3-D-Zeichnungen , Köln (Ö).

1982 Paintings, Drawings, Objects, Chapter II, London (Ö).

1982 Young German Artists, Goethe-Institut, London.

1982 New Contemporaries - Croc Puds, ICA, London.

1982 Art X, Haus am Lützowplatz, Berlin.

1981 E 43 Nyugat - Berlini, Fészek Galéria, Budapest (Ö).

1981 Die Weddinger, Art X, Koloniestrasse, Berlin.

1981 Art 12/81, Kunstmesse Galerie Camomille, Basel.

1981 6 Meisterschüler, Karl-Hofer-Gesellschaft / Bundesbank Frkft/M.

Ausgewählte Literaturhinweise
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Eickhoff, Beate: Christian Hasucha in: Kunstforum International Bd. 137, S. 396, Ruppichteroth, 1997

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Funken, Dr. Peter: Günters Fenster, Interview mit Christian Hasucha in Art Reviews, www.art-on.de, 2001

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Hasucha, Christian, Mc Gough, Roger: Crocodile Puddles, Buchveröffentlichung der New Pyramid Press, London, 1984

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Hasucha, Christian: Kunst - profitabel oder theoretisch? in Kunst Köln 1/90, S. 62 f, Verlag Schuffelen, Köln 1990

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Hasucha, Christian: Die Diebe künstlerischen Eigentums in Katalog WAPO, Hrsg.: Akademie der Künste, Berlin 1993

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Hasucha, Christian: ÖFFENTLICHE INTERVENTIONEN, Buchmonografie, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, ISBN 978-3-86984-461-9

Hasucha, Christian: ÖFFENTLICHE INTERVENTIONEN, Band II, Buchmonografie, der blaue reiter, Verlag für Philosophie, Hannover, 2024, ISBN 978-3-933722-86-7

Heinrich, Claudia: Christian Hasucha - Met Het Hoofd Door De Tafel in: Artefactum Bd. 5, S. 18 f, Verlag Artefactum, Antwerpen, 1994

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Imdahl, Johannes: Re-Akklimatisierungsraum in: Christian Hasucha ÖFFENTLICHE INTERVENTIONEN, Band II, Buchmonografie, der blaue reiter, Verlag für Philosophie, Hannover, 2024, ISBN 978-3-933722-86-7

Jakob, Susanne: Frau K. besucht Kirchheim unter Teck. Ein Projekt von Christian Hasucha, Katalog Hrsg.: Galerie im Kornhaus der Stadt Kirchheim unter Teck, 1997

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Mehr Information über die ÖFFENTLICHEN INTERVENTIONEN von Christian Hasucha unter:

www.hasucha.de

Hier sind auch etliche der oben aufgeführten Texte in deutscher und englischer Version abrufbar.