Traum: 1 Ausstellung in 1 großen Museum. Wo ich meine Arbeiten zeigen sollte, war nicht klar, (- was waren denn meine Arbeiten??). In 1 großen Raum: die ganzen Ölschinken hingen ganz weit oben an den Wänden. Der Museumsboden war mit 1 psychedelischen ...
„Anhand dieses Traumtextes entfaltet Barbara Breitenfellners Fantasie ihren freien Lauf und entschlüsselt treffend und elegant die Codes der zeitgenössischen Kunst. Auf den Kopf gestellte Gemälde, ein Teppich mit abstrakten Motiven und ein verunglückter Porsche bilden eine seltsam schöne, poetische und humorvolle Szenografie. Als befänden sie sich noch in der Produktion, offenbaren die Träume der Künstlerin ihr Innenleben: Elektrische Kabel sind sichtbar sowie die Struktur der Rampe, auf der das Auto steht, der Zugang zur Installation erfolgt hinter den Kulissen. All diese Elemente – und das ist eine Meisterleistung – bilden eine Dramaturgie, die unendlich subjektiv und expressiv ist, da sie aus den Kräften des Unbewussten stammt, aber auch zutiefst konzeptuell und aktuell ist.“ (Alain Berland)