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Ausstellung „Kunst am Bau“ in Lichtenberg

 In Lichtenberg sind hunderte Kunstwerke an öffentlichen Gebäuden, Parks, Plätzen und Grünanlagen vorhanden. Kunst im öffentlichen Raum ist hier prägend für das städtische Gesamtbild. Sie ist an verschiedenen öffentlichen Orten für alle sichtbar und erfüllt somit auch die Funktion eines offenen Museums. Die Kunst im Stadtraum nimmt in Berlin einen hohen Stellenwert ein, die Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum auf diese Art und Weise hat Tradition in Berlin.

Auch das Bezirksamt Lichtenberg ist dieser Tradition treu geblieben. Als Bauherr ist es verpflichtet, im Rahmen von baulichen Maßnahmen, eine künstlerische Gestaltung zu berücksichtigen. Die Finanzierung von Kunst am Bau erfolgt aus Mitteln für öffentliche Neubauten des Hoch-, Tief- und Landschaftsbaus.
Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Beiträge der letzten vier Wettbewerbe. Dabei werden nicht nur die Siegerentwürfe, sondern alle eingereichten Konzepte präsentiert. Beteiligt hatten sich Künstlerinnen und Künstler an Wettbewerben für die Sporthalle des Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasiums, der Jugendfreizeiteinrichtung Betonoase und des Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums, Haus A. Im Wettbewerbsverfahren für die Jugendfreizeiteinrichtung HolzHaus in der Gotlindestraße wurde sich für einen studentischen Wettbewerb entschieden, für den die Universität der Künste Berlin und die Kunsthochschule Berlin Weißensee jeweils drei Studierende auswählten.
Interessierte können sich bis 29. Juni im Ratssaal und den Fluren des Rathauses über die Lichtenberger Wettbewerbe und die Beiträge informieren.

Ratssaal des Rathauses Lichtenberg
Möllendorffstraße 6, 10367 Berlin

  

Büro für Kunst im öffentlichen Raum im Kulturwerk des bbk berlin GmbH

Köthener Straße 44
10963 Berlin

Elfriede Müller (Leitung) • Tel: 030.230899-31
Martin Schönfeld • Tel: 030.230899-30
Britta Schubert • Tel: 030.230899-47

Fax: 030.230899-19

e-mail: kioer@bbk-kulturwerk.de

Sprechzeiten nach Vereinbarung

 

  Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa Abteilung Kultur