Die Künstler-Datenbank
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Licht – FARBE – Reflexion – Schatten (2010)
für Vermögen und Bauamt Baden-Würtemberg
verspiegelte Balkone im Innenbereich (verspiegeltes Glas)
für Vermögen und Bauamt Baden-Würtemberg
verspiegelte Balkone im Innenbereich (verspiegeltes Glas)
Neubau der JUSTIZVOLLZUGSANSTALT Düppel (2010)
für JUSTIZVOLLZUGSANSTALT Düppel
Der künstlerische Entwurf greift die drei Anfangsworte der deutschen Nationalhymne auf, deren...
für JUSTIZVOLLZUGSANSTALT Düppel
Der künstlerische Entwurf greift die drei Anfangsworte der deutschen Nationalhymne auf, deren...
JUMP AND WIN (2010)
für Pesc – Kulturhauptstadt Europa 2010, Ungarn
Die Arbeit “jump and win” besteht aus einer 5 x 5m großen Wandplatte, die an einer Außenwand eines...
für Pesc – Kulturhauptstadt Europa 2010, Ungarn
Die Arbeit “jump and win” besteht aus einer 5 x 5m großen Wandplatte, die an einer Außenwand eines...
Dathepromenade (2008)
für Bezirksamt Lichtenberg
Abgeleitet vom Mikrokosmos der Tier- und Pflanzenwelt werden quadratische Bodenfelder angeordnet,...
für Bezirksamt Lichtenberg
Abgeleitet vom Mikrokosmos der Tier- und Pflanzenwelt werden quadratische Bodenfelder angeordnet,...
SUPERUMBAU-Schriftzug im Stadtraum (2003)
für Stadt Hoyerswerda
Ein Kunstprojekt zur Erforschung urbanen Lebens in schrumpfenden Städten, zur...
für Stadt Hoyerswerda
Ein Kunstprojekt zur Erforschung urbanen Lebens in schrumpfenden Städten, zur...
HOW MUCH OF A PYRO ARE YOU? (2002)
für RESERVOIR VI - PYROTEKTURA
Pyromanentestfragen als Digitalprint auf Papier auf Wand, Schwarzlicht
für RESERVOIR VI - PYROTEKTURA
Pyromanentestfragen als Digitalprint auf Papier auf Wand, Schwarzlicht
lebt und arbeitet in Berlin
1978-81 Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin, Abschl. als Dipl. Designer
1985-91 Hochschule der Künste, Berlin; Abschluß als Meisterschüler
1993 Arbeitsstipendium der Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten, Berlin
1995 Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds, Berlin
1996 „Goldrausch“ Künstlerinnenprojekt, Frauennetzwerk Berlin e.V.
2000 / 2001 1. Preis + Realisierung Kunst am Bau, Landstadt Gatow (Gymnasium) / 1. Preis + Realisierung Kunst am Bau, Neubau Kita Zinsgutstr. Berlin
2002 Katalogstipendium der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin
2002-2011 zahlreiche Wettbewerbsbeteiligungen für Kunst im öffentlichen Raum
2006 bipolar-Reisestipendium nach Ungarn für das Projekt “mobile Raumeinheit”
1978-81 Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin, Abschl. als Dipl. Designer
1985-91 Hochschule der Künste, Berlin; Abschluß als Meisterschüler
1993 Arbeitsstipendium der Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten, Berlin
1995 Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds, Berlin
1996 „Goldrausch“ Künstlerinnenprojekt, Frauennetzwerk Berlin e.V.
2000 / 2001 1. Preis + Realisierung Kunst am Bau, Landstadt Gatow (Gymnasium) / 1. Preis + Realisierung Kunst am Bau, Neubau Kita Zinsgutstr. Berlin
2002 Katalogstipendium der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin
2002-2011 zahlreiche Wettbewerbsbeteiligungen für Kunst im öffentlichen Raum
2006 bipolar-Reisestipendium nach Ungarn für das Projekt “mobile Raumeinheit”
für Vermögen und Bauamt Baden-Würtemberg
verspiegelte Balkone im Innenbereich
(verspiegeltes Glas)
für JUSTIZVOLLZUGSANSTALT Düppel
Der künstlerische Entwurf greift die drei Anfangsworte der deutschen Nationalhymne auf, deren Dreiklang einerseits wohlklingende Lyrik ist und andererseits als programmatische Aussage über das Verhältnis des Einzelnen zum Staat verstanden werden kann.
(Beton, Gummierung)
für Pesc – Kulturhauptstadt Europa 2010, Ungarn
Die Arbeit “jump and win” besteht aus einer 5 x 5m großen Wandplatte, die an einer Außenwand eines Schulkomplexes im Pescer Stadtteil Kertváros angebracht wurde. Architekturdetails des Gebäudekomplexes werden aufgenommen und in ein dreidimsionales Basketballspielfeld umgesetzt.
Das Spielfeld besteht aus verschiedenen Kreisen, Linien und Zonen, die eine eigene Funktion haben, welche aber durch die perspektivisch verzerrte Anordnung von 4 Spielfeldern und in ihrer vertikalen Ausrichtung an der Wand ins Absurde geführt wird. Die unterschiedlich breiten Linien der 4 Spielfelder überlappen sich perspektivisch und bilden ein abstraktes Liniengeflecht. 2 Basketballkörbe befinden sich in offiziell vorgeschriebener Höhe von 3,05m, 1 Basketballkorb in Höhe von ca. 6m und haben jeweils den Standarddurchmesser von 45cm.
(Spanplatten lackiert, Basketballkörbe, Basketbälle)
für Bezirksamt Lichtenberg
Abgeleitet vom Mikrokosmos der Tier- und Pflanzenwelt werden quadratische Bodenfelder angeordnet, die kleine „Mikro-Inseln“ darstellen.
(Rasen, Beton)
für Stadt Hoyerswerda
Ein Kunstprojekt zur Erforschung urbanen Lebens in schrumpfenden Städten, zur symbolischen
Dimension des Plattenbaus, zu Möglichkeiten sozialer Orientierung durch experimentelles
Handeln im Angesicht von Stadtumbau Ost in Hoyerswerda
(Holz, Spanplatten)
für RESERVOIR VI - PYROTEKTURA
Pyromanentestfragen als Digitalprint auf Papier auf Wand, Schwarzlicht
für Hans-Carossa-Gymnasium, Gatow
Die Fragen an den Flurwänden des Hans-Carossa-Gymnasiums stammen aus einem Übungsprogramm für Piloten, dem Testtraining für die Einstellungstests des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).
Aus den Gebieten Mathematik, Merkfähigkeit visuell, Technisch-physikalisches Grundwissen, Technisches Verständnis für die Funktion einfacher Systeme und Vorrichtungen, Rechenfertigkeit & Logisches Denken, Räumliches Vorstellungsvermögen, Englisch (Wortschatz & Grammatik), Konzentration und Aufmerksamkeit wurden Auszüge auf die Sichtbetonwände der Flure des Gymnasiums übertragen. Dabei werden Fragen gestellt und Lösungen gefordert oder amüsante optische Tests dargestellt (optische Täuschungen, Sehtests oder Überprüfung von Farbenblindheit).
Die Fragen an den Wänden orientieren sich inhaltlich nach den jeweiligen Fach- und Klassenräumen. (Sprachen / Physik / Chemie / Biologie / künstlerisches Gestalten...) und ziehen sich über drei Etagen jeweils an einer Seite des Flures. An den Flurwänden zur Sporthalle wurden Emblemformen mit Astronautentrainigsgeräten auf die Wände übertragen.
Die Schüler werden angeregt auf spielerische Weise gelerntes Schulwissen in die Praxis zu übertragen.
Mit freundlicher Unterstützung der Kulturverwaltung des Landes Berlin