Die Künstler-Datenbank
| A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | alle |
In Your Head (2011)
Das Kunstwerk In Your Head konfrontiert uns mit einer angelehnten Tür. Wir können den Raum hinter...
Das Kunstwerk In Your Head konfrontiert uns mit einer angelehnten Tür. Wir können den Raum hinter...
Solution II (2010)
Ein Notfall-Knopf wird wird auf eine Röhre montiert, diese steht in der Mitte eines Glas-Pavillons....
Ein Notfall-Knopf wird wird auf eine Röhre montiert, diese steht in der Mitte eines Glas-Pavillons....
Obstruction (2010)
24 automatische Straßen-Schranken mit Warnmustern auf den Schrankenarmen werden auf einer 13 x 13...
24 automatische Straßen-Schranken mit Warnmustern auf den Schrankenarmen werden auf einer 13 x 13...
Zone – Out of Vision III [Zone – aus dem Vision III] (2009)
Sechs Scheinwerfer, jeder mit einem Bewegungsmelder verbunden, werden an drei Stahlmasten montiert....
Sechs Scheinwerfer, jeder mit einem Bewegungsmelder verbunden, werden an drei Stahlmasten montiert....
Current information – open vision [Aktuelle Informationen – freie sicht] (2009)
Dunkers Kulturhaus im Zentrum der Künste wird in eine statistische Anzeigetafel verwandelt Zehn...
Dunkers Kulturhaus im Zentrum der Künste wird in eine statistische Anzeigetafel verwandelt Zehn...
Ich wurde in Schweden geboren. Ich besuchte die königliche Hochschule der bildenden Künste in Stockholm und schloss diese mit einem Master of Fine Arts (MFA) 1998 ab.
1995 besuchte ich als Erasmus-Student die UdK in Berlin und lernte dort unter Prof. Lothar Baumgarten.
Seit 2000 arbeite und lebe ich in Berlin.
Einselausstellungen in Auswahl
2011 Stadtgalerie Kiel (D), Vattenfall Collection,
Berlin (D)
2010 Hamish Morrison Galerie, Berlin (D), Obstruction,
Malmö (S)
2009 Dunkers Kulturhus, Helsingborg (S), Malmö
Konstmuseum, Malmö (S)
2008 Revolving Beacon, Stockholm City Library,
Stockholm (S), Gallery Andersson Sandström
(S), Arnstedt & Kullgren, Båstad (S)
2005 Arnstedt & Kullgren, Båstad (S)
2003 Hood Gallery, Los Angeles (USA)
2002 Blinka Malmö stadsbibliotek, Malmö (S)
2000 Mors Mössa, Gothenburg (S)
Gruppenausstellungen in Auswahl
2012 Kunsthalle Rostock (D), Platform, Röda Sten (S)
2011 The Return of the Losers, Kalmar
konstmuseum (S)
2010 News in Emptiness, Samara (RUS), Street View,
Göteborg (S)
2009 SIK, Kalmar Konstmuseum (S)
2008 Energy Laboratory, Ringkøbing (DK)
2007 Flaneur, Raid Projects, Los Angeles (USA),
Aquamediale 3, Schloß Lübben (D), Pastiche,
Jyderup, (DK), Urban Interface, Berlin (D)
2006 Article Biennale, Stavanger (N), Umedalens
1995 besuchte ich als Erasmus-Student die UdK in Berlin und lernte dort unter Prof. Lothar Baumgarten.
Seit 2000 arbeite und lebe ich in Berlin.
Einselausstellungen in Auswahl
2011 Stadtgalerie Kiel (D), Vattenfall Collection,
Berlin (D)
2010 Hamish Morrison Galerie, Berlin (D), Obstruction,
Malmö (S)
2009 Dunkers Kulturhus, Helsingborg (S), Malmö
Konstmuseum, Malmö (S)
2008 Revolving Beacon, Stockholm City Library,
Stockholm (S), Gallery Andersson Sandström
(S), Arnstedt & Kullgren, Båstad (S)
2005 Arnstedt & Kullgren, Båstad (S)
2003 Hood Gallery, Los Angeles (USA)
2002 Blinka Malmö stadsbibliotek, Malmö (S)
2000 Mors Mössa, Gothenburg (S)
Gruppenausstellungen in Auswahl
2012 Kunsthalle Rostock (D), Platform, Röda Sten (S)
2011 The Return of the Losers, Kalmar
konstmuseum (S)
2010 News in Emptiness, Samara (RUS), Street View,
Göteborg (S)
2009 SIK, Kalmar Konstmuseum (S)
2008 Energy Laboratory, Ringkøbing (DK)
2007 Flaneur, Raid Projects, Los Angeles (USA),
Aquamediale 3, Schloß Lübben (D), Pastiche,
Jyderup, (DK), Urban Interface, Berlin (D)
2006 Article Biennale, Stavanger (N), Umedalens
Das Kunstwerk In Your Head konfrontiert uns mit einer angelehnten Tür. Wir können den Raum hinter der Tür nicht sehen. Aus dem Zimmer klingt eine Stimme, die #in Abständen# die Frage wiederholt: „Ist es sicher?“
Ein Notfall-Knopf wird wird auf eine Röhre montiert, diese steht in der Mitte eines Glas-Pavillons. Über Lautsprecher werden
die Geräusche der Umgebung in das Pavillon übertragen. Der Ton wird dabei über ein Mikrofon außerhalb des Pavillons mit Hilfe eines Verstärkers und einer Zeitschaltuhr direkt übertragen. Wenn der Notfall-Knopf gedrückt wird, schaltet sich die Beschallung mit den Außengeräuschen ab. Nach ein paar Minuten schaltet sich diese automatisch wieder ein, bis zu dem Moment in dem der Alarmknopf wieder betätigt wird.
24 automatische Straßen-Schranken mit Warnmustern auf den Schrankenarmen werden auf einer 13 x 13 Meter großen Eisengitter-Fläche angebracht. Die Schrankenarme öffnen und schliessen sich dabei zufällig.
Sechs Scheinwerfer, jeder mit einem Bewegungsmelder verbunden, werden an drei Stahlmasten montiert. Sechs Lichtkegel, mit scharfen Kanten werden so auf die Brücke projiziert, die zum Museum führt. Wenn eine Person den Lichtkegel betritt, wird dieser abgeschaltet. Sobald sich niemand mehr im Lichtkegel befindet, bzw. der Sensor dort keine Bewegung mehr feststellen kann, wird der entsprechende Scheinwerfer wieder angeschaltet.
Dunkers Kulturhaus im Zentrum der Künste wird in eine statistische Anzeigetafel verwandelt
Zehn Flutlichter mit Farbfiltern werden auf dem Dach der Frontfassade des Kulturhauses montiert. Die Filterfarben sind Grün, Gelb und Rot. Sie ähneln damit einem digitalen VU-Meter, wie er etwa an einer Stereoanlage zu finden ist. Die Flutlichter an der Fassade sind über eine Lichtsteuereinheit verbunden, deren Sensoren messen wieviele Besucher über den Haupteingang das Gebäude betreten. Sie dient als Besucherzähler. Jeder Besucher der so durch den Eingang hineingeht beeinflusst so die Flutlichtanlange, indem er einen Lichtlauf von Grün zu Rot auslöst. Eine bestimmte Anzahl von Besuchern bewirkt das die erste Lampe der Flutlichtanlage angeschaltet bleibt. Je mehr Besucher kommen, desto mehr Leuchten bleiben an. Am Ende jeden Tages korrespondiert der Status der Leuchten mit der Anzahl der Besucher, und macht damit die öffentliche Nutzung des Gebäudes transparent und für jeden einsehbar.
Ein starkes rotierendes Licht wird in der Stadtbücherei Stockholm, einem Rundbau, installiert. Das Lichtsignal strahlt durch die Fenster der Bibliothek hinaus und wandert über die Dächer der Stockholmer Innenstadt.
Die Grundlagen meines künstlerischen Schaffens liegen in der Gestaltung der öffentlichen Sphäre, wobei ich auf die Interaktion zwischen Mensch, Kunstwerk und dem öffentlich Raum abziele. Die Intervention die ich hierbei suche spielt mit Erinnerungen und Erwartungen an einen bestimmten Ort. Ziel ist das Erschaffen einer visuellen und poetischen Ebene, die die Aufmerksamkeit des Betrachters auf einen scheinbar blinden Fleck der Wahrnehmung lenkt: Den urbanen Hintergrund unseres täglichen Lebens.
Die grundlegende Funktion meiner Arbeit im öffentlichen Raum ist also diese Manipulation eines kleinen, scheinbar alltäglichen Details, welches aber durch seine Umdeutung unser Denken in eine völlig neue und andere Richtung lenken kann.
Die grundlegende Funktion meiner Arbeit im öffentlichen Raum ist also diese Manipulation eines kleinen, scheinbar alltäglichen Details, welches aber durch seine Umdeutung unser Denken in eine völlig neue und andere Richtung lenken kann.
Mit freundlicher Unterstützung der Kulturverwaltung des Landes Berlin