Die Künstler-Datenbank
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Ein Kunstwerk für, von, mit und durch die Schule nach einer Idee von Nicolas Freitag 2010 (2010)
für Stadt Geesthacht für die Integrierte Gesamtschule Geesthacht
Ein Kunstwerk für, von, mit und durch die Integrierte Gemeinschaftsschule Geesthacht nach einer...
für Stadt Geesthacht für die Integrierte Gesamtschule Geesthacht
Ein Kunstwerk für, von, mit und durch die Integrierte Gemeinschaftsschule Geesthacht nach einer...
Dis<placed - eine Schule anders wahrnehmen (2009)
für Kooperationsprojekte der kulturellen Bildung“ Berlin.
Dis<placed - eine Schule anders wahrnehmen Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums in Berlin...
für Kooperationsprojekte der kulturellen Bildung“ Berlin.
Dis<placed - eine Schule anders wahrnehmen Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums in Berlin...
„Kunst macht Schule macht Kunst“ (2008)
für Stadt Schwarzenbek
„Kunst macht Schule macht Kunst“ Eröffnungsrede: "Liebe Freunde der Kunst In der Kunst im...
für Stadt Schwarzenbek
„Kunst macht Schule macht Kunst“ Eröffnungsrede: "Liebe Freunde der Kunst In der Kunst im...
„SCHULE MACHT BLAU“ (2008)
für Stadt Ahrensburg für die IGS-Ahrensburg
Aus dem Projekttext: Liebe Schüler, liebe Lehrer, liebe Eltern, lieber Hausmeister, liebe...
für Stadt Ahrensburg für die IGS-Ahrensburg
Aus dem Projekttext: Liebe Schüler, liebe Lehrer, liebe Eltern, lieber Hausmeister, liebe...
Illusion-Drop-Shop (www.illusion-drop.de) (2007)
„FIRST REAL CONTEMPORARY FINE ART WHITE CUBE PROJEKT KUNST GALLERY EXHIBITION ILLUSION DROP PICTURE...
„FIRST REAL CONTEMPORARY FINE ART WHITE CUBE PROJEKT KUNST GALLERY EXHIBITION ILLUSION DROP PICTURE...
* 1964 Salon de
Provence, Frankreich
Arbeitsgebiete: Malerei, Foto, Objekt, Installation, KiöR, Internet
Seit 1992 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland.
Lebt und arbeitet in Berlin und Schleswig-Holstein.
www.nfreitag.de
www.illusion-drop.de
www.artservicepoint.de
1989-1994 Studium Freie Kunst / Muthesius-Hochschule Kiel
1994-1995Studium Freie Kunst / Hochschule der Künste Berlin
2000 -2005 Lehrauftrag für Malerei an der Muthesius-Hochschule Kiel
1993 Stipendiat des Kulturcenters Kiers-Gaard in Dänemark
1994 Reisestipendium des Nord-West-Lotto, Aufenthalt in New York
1995 Stipendiat der Kunststiftung Landesbank Schleswig-Holstein
1999-2000 Arbeitsstipendium der KAS, finanziert aus Mitteln des Else-Heiliger-Fonds, Berlin
2002 Katalogförderung Ministerium für Bildung Wissenschaft, Forschung und Kultur des
Landes Schleswig-Holstein, Kulturamt der Landeshauptstadt Kiel
2002-2003 Stipendiat im Künstlerhaus Lauenburg/Elbe
2006 Stipendium Kloster Cismar
Projektförderung „PLAYGROUND PLAYSTATION NEUE MALEREI PAVILLON
TENDENZ OBJEKT INSTALLATION 2006“ – Staatskanzlei des Landes
Schleswig-Holstein
1999-2007 Atelierförderung Kulturwerk, Atelierbüro Berlin
2008 Kunst im öffentlichen Raum
für die Grund und Hauptschule NORDOST in Schwarzenbek
2009 Projektförderung: „Kooperationsprojekte der kulturellen Bildung“ Berlin
2010 Kunst im öffentlichen Raum für die Integrierte Gesamtschule Geesthacht
2011 Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung:Förderrunde 2011
Sachsenwald Grundschulein Steglitz - Zehlendorf: "Die unsichtbare Schule"
Provence, Frankreich
Arbeitsgebiete: Malerei, Foto, Objekt, Installation, KiöR, Internet
Seit 1992 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland.
Lebt und arbeitet in Berlin und Schleswig-Holstein.
www.nfreitag.de
www.illusion-drop.de
www.artservicepoint.de
1989-1994 Studium Freie Kunst / Muthesius-Hochschule Kiel
1994-1995Studium Freie Kunst / Hochschule der Künste Berlin
2000 -2005 Lehrauftrag für Malerei an der Muthesius-Hochschule Kiel
1993 Stipendiat des Kulturcenters Kiers-Gaard in Dänemark
1994 Reisestipendium des Nord-West-Lotto, Aufenthalt in New York
1995 Stipendiat der Kunststiftung Landesbank Schleswig-Holstein
1999-2000 Arbeitsstipendium der KAS, finanziert aus Mitteln des Else-Heiliger-Fonds, Berlin
2002 Katalogförderung Ministerium für Bildung Wissenschaft, Forschung und Kultur des
Landes Schleswig-Holstein, Kulturamt der Landeshauptstadt Kiel
2002-2003 Stipendiat im Künstlerhaus Lauenburg/Elbe
2006 Stipendium Kloster Cismar
Projektförderung „PLAYGROUND PLAYSTATION NEUE MALEREI PAVILLON
TENDENZ OBJEKT INSTALLATION 2006“ – Staatskanzlei des Landes
Schleswig-Holstein
1999-2007 Atelierförderung Kulturwerk, Atelierbüro Berlin
2008 Kunst im öffentlichen Raum
für die Grund und Hauptschule NORDOST in Schwarzenbek
2009 Projektförderung: „Kooperationsprojekte der kulturellen Bildung“ Berlin
2010 Kunst im öffentlichen Raum für die Integrierte Gesamtschule Geesthacht
2011 Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung:Förderrunde 2011
Sachsenwald Grundschulein Steglitz - Zehlendorf: "Die unsichtbare Schule"
für Stadt Geesthacht für die Integrierte Gesamtschule Geesthacht
Ein Kunstwerk für, von, mit und durch die Integrierte
Gemeinschaftsschule Geesthacht nach einer Idee von Nicolas
Freitag 2010
Liebe Schülerinnen und Schüler, Lehrer, Eltern und Freunde, die Ihr
alle dieser Schule verbunden seid!
Im Zentrum der Schule steht eine Skulptur von Herrn Höchel, einem der
Architekten Eurer Schule. Er hat diese Skulptur 1996 in das Zentrum
der Schule gestellt. Mit der „schwebenden“ Granit-Kugel im Zentrum
des Kreises, den die Schulgebäude bilden, hat er ein Symbol für
Zusammengehörigkeit und Weltoffenheit an der Schule etabliert.
Aber was ist schon ein Symbol, wenn die, die jeden Tag in diese Schule
gehen, es nicht mit Inhalt füllen?!
Und genau hier setzt dieses Kunstwerk an. Es besteht aus zwei
Elementen: diesem Bild sowie einem großen Fries auf dem Halbrund
über der Medienbibliothek. Das Bild soll alle Schülerinnen und Schüler,
Lehrer, Eltern und Freunde der Schule einladen, sich an der Gestaltung
dieses großen Frieses mit Bildern zum Thema „Zusammengehörigkeit
und Weltoffenheit“ zu beteiligen. Die Bilder werden dort mit Magneten
angebracht - so entsteht das Fries. Die Skulptur, als Zeichen der
Schule, sollte dabei auf den Bildern erscheinen. Einige Beispiele sind
bereits in der Mitte der Fläche, die zu einem Fries werden soll, zu
sehen. Auf diese Weise wird Euch dieses gelebte, aktuelle, gemeinsam
geschaffene Bild von den Grundsätzen der
Schule „Zusammengehörigkeit und Weltoffenheit“ während Eurer Zeit
an dieser Schule begleiten.
Übrigens: Drei Finger, die einen runden Stein halten - wie hier im
Hintergrund zu sehen - gelten als Zeichen für die Skulptur.
Viel Spaß und gutes Gelingen!
Nicolas Freitag
Die Arbeit besteht aus:
Eine große, lange Magnetwand im Rund über der Medienbibliothek, auf welcher die Interpretationen der Schüler/innen angebracht werden können.Zwei große Bilder:Jeweils ein hochwertiges Foto im Rahmen (50 x 60 x 5 cm) für die Mensa und für den Eingangsbereich, auf dem alles über die Kunstwerke und die Möglichkeit der Beteiligung an der Kunst der Schule steht.Einige anregende Beispiele, die vom Künstler auf der Magnetwand installiert werden.Etliche Stab und Kugelmagneten.In Zukunft eine wachsende Zahl von Arbeiten der Personen, die an dieser Gemeinschaftsarbeit mitwirken
für Kooperationsprojekte der kulturellen Bildung“ Berlin.
Dis<placed - eine Schule anders wahrnehmen
Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums in Berlin Neukölln, die Kunsterzieherin Iris Hurthe-Freitag und der Künstler Nicolas Freitag werden gemeinsam an dem Projekt „Dis<placed“ – eine Schule anders wahrnehmen arbeiten.
Es sollen konzeptuelle Arbeiten entstehen, in denen sich die Schüler mit dem Ort oder Teilen des Ortes Hannah-Arendt-Gymnasium inhaltlich und formal auseinandersetzen. Die Art der Kunstwerke ist offen, unterschiedliche Medien wie Fotografie, Skulptur, Text, etc. sind denkbar.
Die Formfindung ist Teil des künstlerischen Prozesses.
Ziel ist es, dass die Schüler den Raum Schule differenzierter wahrnehmen.
Den Ablauf des Projektes stellen wir uns folgenderweise vor:
1. Der Künstler stellt den Schülern des Kurses seine künstlerische Arbeit und Arbeitsweise vor und führt sie in konzeptuelles Arbeiten ein.
2. Der Künstler macht zusammen mit den Schülern eine Ortsbegehung. Erste Ideen werden gesammelt.
3. Die Schüler entwickeln gemeinsam mit dem Künstler künstlerische Konzepte.
4. Die Schüler realisieren ihre Ideen und dokumentieren diese.
Die Umsetzung der künstlerischen Arbeiten soll einen einfachen pointierten Eingriff in den Raum darstellen.
Die Ergebnisse sind unter www.nfreitag.de
- Arbeiten - Wettbewerbe - "displaced" zu sehen.
für Stadt Schwarzenbek
„Kunst macht Schule macht Kunst“
Eröffnungsrede:
"Liebe Freunde der Kunst
In der Kunst im öffentlichen Raum Ausschreibung der Grund- und Hauptschule Schwarzenbek Nordost ging es um die Ausgestaltung von zwei Wandflächen in der Mensa.
Eigentlich ist meine Arbeit hier getan, die Farbe ist trocken und die Kunstwerke hängen an den Wänden.
Normalerweise würde ich es an dieser Stelle einem Kunsthistoriker überlassen einführende Worte zu sprechen.
- Aber dieses Mal ist es etwas Anderes.
Es ist mir wichtig, persönlich über das Entstehen dieser Arbeit zu reden,
da das gemeinsame Erarbeiten der Gestaltung einen wichtigen Teil
das Kunstwerkes ausmacht.
Doch zunächst die Grund-Konzeption:
An welches Essen denken Sie, wenn Sie Gelb sehen?
An welche Musik denken Sie, wenn Sie Spaghetti essen?
An welches Gericht denken Sie, wenn Sie Pop hören?
Was ist roter Spaghett-Pop?
In der Cafeteria überlagern sich verschiedene Erlebnis-Ebenen
Minteinander-Reden
Entspannen
Essen
Trinken
Manchmal auch Musik-Hören oder die Einweihung eines Kunstwerkes
Diese Ebenen des Raumes bilden in dem Konzept die Grundlage.
Es verbindet sie zu einer Gestaltung, die sich in die bestehende Situation einfügt und diese um eine visuelle künstlerische Ebene erweitert.
Alles begann damit, dass Schüler, Lehrer, Eltern und Freunde der Schule Grundbegriffe aus der Malerei und der Musik wie beispielsweise Pop oder Pinsel sammelten.
Diese Begriffe wurden mit Hilfe von Schablonen in unterschiedlichen Schriftarten auf zuvor von uns vorbereiteten farbigen Leinwänden aufgebracht.
Auf diese Bildträger malten die Schüler, einige Lehrer und Eltern dann zu den Themen Lieblingsessen, Lieblingsfarbe, Lieblingsgetränk oder Lieblingsgemüse
ihre Bilder.
– diese Bilder
Aber diese Bilder sind letztendlich nicht nur die Summe dieser Teile,
sondern die Arbeit ist auch die Summe von kleinen Geschichten, Begegnungen und gemeinsamen Erfahrungen, die wir miteinander machen durften.
Fangen wir `mal ganz von vorne an.
Ich hatte Plakate vorbereitet, auf denen mein Kommen und die Konzeption der Arbeit angekündigt wurde-
und ich wurde bereits beim Betreten der Schule gefragt,
was denn Etüde sei ?-
Meine Plakate waren in ihren Worten wohl eher an Erwachsene gerichtet.
-
So musste ich am zweiten Tag durch die Klassen tingeln, um Werbung für das Projekt „Ausgestaltung der Wände der Mensa“ zu machen.
Hier tauchten neben den Ausführungen zu unserem Vorhaben erste Fragen zum Thema Kunst und Künstler-Sein auf,wie zum Beispiel:
Sind sie reich?
-
Hängen Sie auch schon im Museum?
-
Wo steht Ihr Rolce Royce ?
- mit oder ohne Chauffeur?
Haben Sie viele Frauen?
-
Doch trotz dieser vermeintlichen Anfangsschwierigkeiten sammelten wir gleich in der ersten Woche weit über 100 Wörter aus Malerei und Musik,
was mich hoffen ließ.
Dann ging es an den Teil des Kunst - Machens, den Karl Valentin mit
„macht aber viel Arbeit“ beschreibt.
Ich muss ehrlich zugeben; ich hatte vergessen –oder besser verdrängt-, wie viel Arbeit es macht, 100 Leinwände auf Holz zu spannen und dann auch noch etliche Male zu grundieren . -
Ohne die Mithilfe der Kinder, die, nachdem sie auf einem Versuchskeilrahmen das Nageln geübt haben, vom Aufnageln der Holzplatten auf die Keilrahmen bis zum Tackern der Leinwände bei allen Arbeitsschritten mitgemacht haben,
wäre ich an dieser Stelle wohl verzweifelt.
Allerdings muss ich auch sagen, dass die Mithilfe nicht so sehr im effektiven, --d.h. schnellen Aufspannen und Grundieren der Leinwände bestand, da fehlt einfach die Übung, sondern vielmehr in ihrem offenen, interessierten, lebendigen Miteinander, was mir die Zeit wie im Flug vergehen ließ.
„Einige Sätze, die dieses sehr gut widerspiegeln:
Wenn wir hier jetzt so weiter nageln, dann sind wir hier an der Schule bald ein riesengroßes Bauarbeiter-Team.“
„Wenn ich hier jetzt so einen Nagel neben den anderen nagel und das so immer weitermache, dann ist das Bild bald Silber- geht das dann auch? – Könnte man das dann Essen?“
Es war eine wahre Freude, mit ansehen zu dürfen, wie selbstverständlich die Malerinnen und Maler an das ihnen gestellte Thema herangingen.
-Ich wurde jeden Tag mit kleinen Meisterwerken beschenkt.
Die Arbeit beinhaltet neben dem Spaß am Machen die unterschiedlichsten Sichtweisen.
An dieser Stelle könnte man ausführlicher über surrealistische Manifeste,
expressive Malerei,
konstruktive Malerei,
Farbfeldmalerei, realistische Malerei sprechen und
eventuell könnte man in dem Moment, als mir der gelbe Liter-Farbtopf entglitt, und wie ein Wunder links und rechts an einer Schülerin vorbei spritzte auch noch über Performance sprechen.
Das werde ich jetzt aber nicht machen.
Ich wünsche mir grundsätzlich, dass der Geist des Miteinanders noch für möglichst viele folgende Schul- Generationen mit dieser Arbeit lebendig bleibt
und möchte sie ermutigen, die Arbeit auf verschiedenen Ebenen zu lesen:
-von hinten nach vorne
-vom Gegenstand zum Wort
-von der Performance zum Farbfeld
-von links nach rechts
-von oben nach unten
-von rechts nach links
-diagonal
-vom Festhalten zum Fließen
-von Farbe zu Duktus
-von Musik zu Malerei
-von Spaghetti zu Pop."
Vielen Dank
Nicolas Freitag
für Stadt Ahrensburg für die IGS-Ahrensburg
Aus dem Projekttext:
Liebe Schüler, liebe Lehrer, liebe Eltern, lieber Hausmeister, liebe Mitglieder des Fördervereins, liebe Freunde der IGS-Ahrensburg, ich möchte für die IGS-Ahrensburg ein Projekt initiieren, welches zwar der von mir vorgegebenen konzeptionellen Grundidee „SCHULE MACHT BLAU“ folgt aber alle, die der Schule verbunden sind, auffordert denkend und gestaltend daran mitzuwirken. Auf den folgenden Seiten führe ich Vorschläge für einzelne Arbeitsbereiche auf, die diese Grundidee verdeutlichen und dazu anregen sollen, eigene Ideen und Projekte zu entwickeln und zu realisieren.Hiermit beginnt das Kunst-am-BauProjekt.
Hier einige Beispiele:
Textillehre:
Es gibt einige Orte an der Schule, für die man Sitzkissen bereitstellen sollte. Diese Sitzkissen sollen im Unterricht der Textillehre entwickelt werden, wobei nur die Farbe Blau vorgegeben ist, die Formen jedoch erfunden werden können. Biologie:
Zwischen die „rhythmisch“ gepflanzten Immergrün-Büschen sollen Blau-Tannen gepflanzt werden. Ihr Standort soll nach dem Zufallsprinzip (ins Blaue) bestimmt werden. Technik:
Rund um den Baum auf dem Parkplatz sollen vier blaue
„Park“-Bänke installiert werden.
Schulgarten:
Im Schulgarten soll Lavendel gepflanzt werden.
Haushaltslehre:
An dem ersten Schultag nach Himmelfahrt soll es in der Cafeteria Blaubeer-Kuchen mit Minze geben.werden.
Informatik:
Der Klingel-Ton der IGS—Ahrensburg soll verändert werden, z.B. in den Ruf der Blaumeise oder in das Fallen eines Wassertropfens in ein großes Becken.
Viel Spaß!
Nicolas Freitag
"artserviceoint"
„FIRST REAL CONTEMPORARY FINE ART WHITE CUBE PROJEKT
KUNST GALLERY EXHIBITION ILLUSION DROP PICTURE DEALER
SHOP”
für Stadt Kiel
Die Stadtgalerie zeigt an der großen Wand im Foyer eine umfangreiche Installation des in Berlin und Kiel lebenden
Künstlers Nicolas Freitag mit dem Titel INFO BON.
Die Besucher der Stadtgalerie und der Stadtbücherei
werden mit der farbintensiven Installation von Nicolas
Freitag gleich im Eingangsbereich konfrontiert. Er fügt in
dieser Arbeit 165 Bilder zusammen, die auf den ersten
Blick an Titelseiten bekannter Magazine erinnern.
Dazu nutzt er die Ästhetik von Hochglanzbroschüren
und verbindet Malerei mit tatsächlichen und frei erfundenen
Titeln von Zeitschriften, Filmplakaten und Büchern.
Die Ähnlichkeit zu realen Coverseiten ist gewollt.
Man meint, die Abbildung einer bekannten
Titelseite vor sich zu haben, doch dieser Eindruck trügt.
Die Realitätsanspielung führt zu einer humorvollen
Irritation beim Erkennen der eigentlichen Bilder,
denn beim genauen Hinsehen entpuppen sich
die Cover als Malerei. Titel wie „Das war“, „Bravo“,
„Augensex“, „Schauland“ oder „Für Sie“ fordern dazu auf,
die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
Nicolas Freitags INFO BON ist ein Seherlebnis.
Es wirkt sowohl in der Detailbetrachtung des einzelnen
Bildes als auch in der Gesamtansicht.
Das Entstehungsjahr im Titel von INFO BON 2001-? i
st ein Hinweis darauf, dass die Auseinandersetzung
mit dem Thema für Nicolas Freitag noch nicht
abgeschlossen ist.
Kunst- und Museumspädagogik in der Stadtgalerie Kiel
Mit freundlicher Unterstützung der Kulturverwaltung des Landes Berlin