Die Künstler-Datenbank
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Cauer, Birgit
www.bcauer.deInstallation / Objektkunst, Skulptur, Lichtinstallation, Partizipation, Land Art
FLÄMISCHES HAUS - Eine Transformation (2010)
für Kunstwanderweg Hoher Fläming
Als Künstlerin interessieren mich besonders die verschiedenen Lebensräume. Bei meiner Recherche nach...
für Kunstwanderweg Hoher Fläming
Als Künstlerin interessieren mich besonders die verschiedenen Lebensräume. Bei meiner Recherche nach...
Bergius´sches Fließen (2010)
für Wettbewerbsbeitrag
Installation aus LED-Leucht- und farbigen Acrylglasröhren
für Wettbewerbsbeitrag
Installation aus LED-Leucht- und farbigen Acrylglasröhren
RELAXRAUM (2009)
für Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Berlin
in Kooperation mit 4 Berliner LehrerInnen Material: diverse Plastikschläuche, Armiereisen,...
für Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Berlin
in Kooperation mit 4 Berliner LehrerInnen Material: diverse Plastikschläuche, Armiereisen,...
KOI - Playground for a curious fish (2009)
für Dang-Wan- University, Hualien, Taiwan
Meine Arbeit ist eine Hommage an das wunderschöne Land Taiwan und seine offenen und freundlichen...
für Dang-Wan- University, Hualien, Taiwan
Meine Arbeit ist eine Hommage an das wunderschöne Land Taiwan und seine offenen und freundlichen...
1982-1989 Studium der Kunstwissenschaften M.A., Frankfurt/M
1986-1991 Arbeitsaufenthalte und Studium an der Accademia di Belle Arte in Carrara, Italien
seit 1999 in Berlin
Stipendien
1997 Artists Unlimited, Bielefeld
1999 und 2009 Käthe-Dorsch- und-Agnes-Straub-Stiftung
2009 Dong-Wang-University, Hualien, Taiwan
2011/2012 Projektförderung ÜBER LEBENSKUNST der Kulturstiftung des Bundes
Lehraufträge
Seit 2004 Lehraufträge für Plastisches Gestalten, Kunsttherapie an der Kunsthochschule
Berlin-Weissensee und Institut für Kunsttherapie, Jüterbog
seit 2006 Mitarbeit beim Forschungsprojekt ARTuS, Kunst unseren Schulen in Brandenburg
Ausgewählte Ausstellungen und Projekte
2012 Galerie Gesellschaft, Berlin
2011 Kunstarchiv, Darmstadt
GEHAG-Forum, Berlin
Galerie Herold, Bremen
2010 Kunstraum Mausoleum, Matthäus Kirchhof, Berlin
PotsBlitz, Galleria Trebisonda, Perugia
Südroute Kunstwanderweg Hoher Fläming, Belzig
Spektrale 4, Luckau
„Der Geschmack von Wolken“, Kunstraum Potsdam
2009 “HweiLan International Artists Workshop”, Hualien, Taiwan
[aquamediale® 5], Lübben, Preisträgerin
Projektraum Scotty Enterprises, Berlin
2008 4. Internationaler Waldkunstpfad, Darmstadt
Galerie Christiane Klein, Darmstadt
Projektraum Scotty Enterprises, Berlin
2007 Universität der Künste, Berlin
International Performance-arts-festival, Pärnu, Estland
2004-2007 LABYRINTHUS, Landartprojekt, Kloster Helfta, Lutherstadt-Eisleben
2004 Galerie Francoise Heitsch, München
Galerie Nord, Berlin
2003 Galerie Apex, Göttingen
Galerie Kunstpunkt, Berlin
1999 Kommunale Galerie der Stadt Darmstadt
1998 Kornspeicher, Wolfenbüttel
1995 3. Europa-Biennale Niederlausitz, Braunkohletagebau
Arbeiten in Sammlungen und im Öffentlichen Raum:
Kloster Helfta/Lutherstadt Eisleben, Kunstwanderweg Hoher Fläming, Schlossparkmuseum Bad Kreuznach, Frauenmuseum Bonn, Cauer-Gesellschaft Bad Kreuznach, Golfplatz Pferderennbahn Frankfurt-Niederrad, Skulpturenpark Bad Nauheim, Kunstwanderweg Behringen, Pritzen (Niederlausitz), Schlosspark Seeheim-Jugenheim
1986-1991 Arbeitsaufenthalte und Studium an der Accademia di Belle Arte in Carrara, Italien
seit 1999 in Berlin
Stipendien
1997 Artists Unlimited, Bielefeld
1999 und 2009 Käthe-Dorsch- und-Agnes-Straub-Stiftung
2009 Dong-Wang-University, Hualien, Taiwan
2011/2012 Projektförderung ÜBER LEBENSKUNST der Kulturstiftung des Bundes
Lehraufträge
Seit 2004 Lehraufträge für Plastisches Gestalten, Kunsttherapie an der Kunsthochschule
Berlin-Weissensee und Institut für Kunsttherapie, Jüterbog
seit 2006 Mitarbeit beim Forschungsprojekt ARTuS, Kunst unseren Schulen in Brandenburg
Ausgewählte Ausstellungen und Projekte
2012 Galerie Gesellschaft, Berlin
2011 Kunstarchiv, Darmstadt
GEHAG-Forum, Berlin
Galerie Herold, Bremen
2010 Kunstraum Mausoleum, Matthäus Kirchhof, Berlin
PotsBlitz, Galleria Trebisonda, Perugia
Südroute Kunstwanderweg Hoher Fläming, Belzig
Spektrale 4, Luckau
„Der Geschmack von Wolken“, Kunstraum Potsdam
2009 “HweiLan International Artists Workshop”, Hualien, Taiwan
[aquamediale® 5], Lübben, Preisträgerin
Projektraum Scotty Enterprises, Berlin
2008 4. Internationaler Waldkunstpfad, Darmstadt
Galerie Christiane Klein, Darmstadt
Projektraum Scotty Enterprises, Berlin
2007 Universität der Künste, Berlin
International Performance-arts-festival, Pärnu, Estland
2004-2007 LABYRINTHUS, Landartprojekt, Kloster Helfta, Lutherstadt-Eisleben
2004 Galerie Francoise Heitsch, München
Galerie Nord, Berlin
2003 Galerie Apex, Göttingen
Galerie Kunstpunkt, Berlin
1999 Kommunale Galerie der Stadt Darmstadt
1998 Kornspeicher, Wolfenbüttel
1995 3. Europa-Biennale Niederlausitz, Braunkohletagebau
Arbeiten in Sammlungen und im Öffentlichen Raum:
Kloster Helfta/Lutherstadt Eisleben, Kunstwanderweg Hoher Fläming, Schlossparkmuseum Bad Kreuznach, Frauenmuseum Bonn, Cauer-Gesellschaft Bad Kreuznach, Golfplatz Pferderennbahn Frankfurt-Niederrad, Skulpturenpark Bad Nauheim, Kunstwanderweg Behringen, Pritzen (Niederlausitz), Schlosspark Seeheim-Jugenheim
für Kunstwanderweg Hoher Fläming
Als Künstlerin interessieren mich besonders die verschiedenen Lebensräume. Bei meiner Recherche nach „flämischen“ Bauformen bin ich als einziges Beispiel auf den neoimpressionistischen Maler Paul Baum (1859-1932) gestoßen, der 1891/92 mehrere „Flämische Häuser“ in einer Form malte, die heute noch in dem Gebiet des Flämings nachzuvollziehen ist. Diese Hausform habe ich in ein Waldstück transplantiert.
Material: farbige Plastikschläuche, Armiereisen
Maße des großen Objektes: ca. 3,50 m x 3,20 m x 2,40 m
Maße der beiden kleinen Objekte: ca. 0,70 x 1,00 x 0,70 m und 0,80 x 0,45 x 0,45 cm
für Wettbewerbsbeitrag
Installation aus LED-Leucht- und farbigen Acrylglasröhren
für Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Berlin
in Kooperation mit 4 Berliner LehrerInnen
Material: diverse Plastikschläuche, Armiereisen, Weiden
Maße: ca. 3,50 m x 3,00 m x 4,50 m
für Dang-Wan- University, Hualien, Taiwan
Meine Arbeit ist eine Hommage an das wunderschöne Land Taiwan und seine offenen und freundlichen Menschen. Sie befindet sich auf einer Freitreppe zwischen dem „Eastern Lake“ als lebendigen Teil des Uni-Campus, in dem farbige Koi-Fische umher schwimmen, und dem festen architektonischen Körper der Universitätsgebäude. Diese beiden Organismen fasse ich jeweils als eigenständige Systeme auf, das natürliche und das künstliche.
Zwischen diesen beiden Systemen schaffe ich einen dritten Organismus: Gefärbtes Wasser, das in Plastikschläuchen durch Pumpen scheinbar aus dem See befördert wird, kleinere Wasserkreisläufe, die durch Handpumpen in Bewegung gesetzt werden können und blinkende Lichtschläuche werden miteinander verflochten. Es entsteht eine in die Umgebung eingebundene Skulptur, die den Besucher einlädt, sich hinein zu begeben, den Fluss des Wassers um ihn herum zu beobachten und selbst Teil dieses Systems zu werden.
Größe der Gesamtinstallation: variabel, Größe des skulpturalen Objektes: ca. 170 x 280 x 160 cm
Plastikschläuche, Eisen, fluoreszierendes Wasser, Licht, eine elektrische und drei Hand-Wasserpumpen, Belüfter, Sitzkissen
für Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd)
Begehbare Pflanzeninstallation, im Zentrum der begehbare LEIBRAUM (Höhe und Durchmesser 3,30 m)und weitere 17 LEIBRÄUME
Material: Weiden und Weidenruten, Sträucher und Stauden
Gesamtgröße: 36 x 40 m
Wegelänge: 370 m
Das Landartprojekt LABYRINTHUS wurde als eine symbolisch-allegorische Form mit dem Bezug zur Geschichte des Klosters Helfta konzipiert, in die meine schon früher entwickelte Idee der LEIBRÄUME als Verbindung von Mensch und Natur, Natürlichem und Künstlichem, Zukünftigem und Ephemeren integriert worden ist.
Das Kunstwerk als lebendiger Organismus wurde von 2004 bis 2007 realisiert und ist inzwischen in die Obhut der Mitglieder des Trägervereins und der Klosterbesucher übergeben worden. Die fortlaufende Pflege wird auch zukünftig von mir begleitet werden.
In Objekten, Skulpturen und Installationen in Innen- und Öffentlichen Räumen führt Birgit Cauer Natur und Künstlichkeit zusammen und schafft aus diesem Zusammenspiel neue Organismen und Systeme. Dabei werden die von der Natur oder dem Menschen gestalteten Vorgaben respektvoll als bereits vorhandene Systeme und Organismen angenommen und dennoch in eine grundsätzlich veränderte, künstlerische Form überführt.
Mit freundlicher Unterstützung der Kulturverwaltung des Landes Berlin