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Schmitz fordert «mehr Sensibilität» beim Bücherverbrennungsdenkmal
Deutsche Presse-Agentur GmbH
Der offene Brief des bbk berlin e.V. zum entwürdigenden Umgang mit dem Mahnmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung 1933 von Micha Ullmann auf dem Bebelplatz zeigte Erfolg und die dpa veröffentlichte folgende Nachricht: Berlin (dpa/bb) - Der Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz hat zu «mehr Sensibilität» im Umgang mit dem Denkmal des israelischen Künstlers Micha Ullman zur Erinnerung an die Bücherverbrennung der Nazis auf dem Berliner Bebelplatz aufgerufen. Anlass dazu sind die jüngsten Proteste von Künstlern und der Evangelischen Kirche gegen den Aufbau eines Veranstaltungszeltes über dem Mahnmal anlässlich der letzten Berliner Modewoche «Fashion Week». Er werde sich in dieser Angelegenheit an den zuständigen Bezirksstadtrat wenden, damit ähnliche Genehmigungen durch den Bezirk in Zukunft nicht mehr erteilt werden, sagte Schmitz am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse- Agentur dpa. Die Künstler hatten ihren Offenen Brief auch an Schmitz gerichtet. | |||||
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